© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale

Lorem ipsum dolor sit amet

Cupidatat excepteur ea dolore sed in adipisicing id? Nulla lorem deserunt aliquip officia reprehenderit fugiat, dolor excepteur in et officia ex sunt ut, nulla consequat. Laboris, lorem excepteur qui labore magna enim ipsum adipisicing ut. Sint in veniam minim dolore consectetur enim deserunt mollit deserunt ullamco. Mollit aliqua enim pariatur excepteur. Labore nulla sunt, in, excepteur reprehenderit lorem fugiat. Ipsum velit sunt! Non veniam ullamco amet officia ut, ex mollit excepteur exercitation fugiat eu ut esse cupidatat in velit. Non eu ullamco in pariatur nisi voluptate mollit quis sed voluptate ea amet proident dolore elit. Ut voluptate anim qui, aute, labore nisi ut ad esse dolor enim do dolore magna anim voluptate. Cillum occaecat magna esse dolor laboris aute elit est occaecat voluptate cupidatat, tempor qui voluptate. Labore magna tempor, officia labore incididunt mollit laboris veniam magna qui, eu cillum anim lorem, excepteur ad eu. Ea sint commodo ut aute? Minim culpa incididunt, proident, incididunt ipsum ex quis lorem excepteur, laboris reprehenderit ut aliquip in dolore nulla.

Cupidatat excepteur

Incididunt amet elit culpa, qui veniam id, nostrud, in, anim exercitation amet.

Cupidatat excepteur

Incididunt amet elit culpa, qui veniam id, nostrud, in, anim exercitation amet.
NVA - Interessengemeinschaft Halle/Saale
Neues aus der Kompaniebibliothek
NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
© NVA-Interessengemeinschaft Halle/Saale - Regionalgruppe „Hermann Vogt“
Neues aus und für die Kompaniebibliothek Gestaltung und Veränderung Erinnerungen Erschienen am12.12.2023 Egon Krenz
Druckfrischer Neuzugang!
Der zweite Band der Memoiren des letzten Staatschefs der DDR und Generalsekretär der SED gibt uns einen Einblick in die politischen Prozesse innerhalb der Staatsführung und beschreibt jene Zeit, die mittels des Prinzips der friedlichen Koexistens nicht unwesentlichdie europäische Politik geprägt hat. Egon Krenz beschreibt die Zeit nach der diplomatischen Anerkennung der DDR, nicht zuletzt im Verhältnis zur „neuen Ostpolitik“ der SPD geführten BRD- Regierung. Spannend auch die Darstellung Beziehungen zur UdSSR, welche durchaus nicht immer als konfliktfrei und ständigen Schwankungen unterliegend, anzumerken sind. Es liest sich durchaus wie ein Politkrimi, wenn er über offizielle Ereignisse berichtet und den Blick frei macht auf so manchen noch immer nicht erhellten Hintergrund. Schließlich ist er als mittlerweile 2. Mann der Staats- und Parteiführung involviert in alle politische Entscheidungsprozesse, hat Kenntnis von geheimen Depeschen des diplomatischen Geschehens. Er erweist sich als ein sensibler und ehrlicher Beobachter der Akteure in Ost und West, schließlich auch der ambivalenten Entwicklungen, die Gorbatschows Perestroika in der Sowjetunion und den Bruderstaaten auslöst. Was angesichts der 89er Ereignisse hinter den Kulissen zwischen Berlin, Bonn und Moskau ablief, berichtet er aussagekräftig. Er, der eine Wende einzuleiten, sein Amt antrat und nur 50 Tagen Zeit hatte, ihr eine eigene Prägung zu geben. Krenz berichtet faktenreich und selbstkritisch und reflektiert von heutigem Erkenntnisstand aus differenziert die Ereignisse. Unausgesprochen, aber wer es wahrhaben will, hier schreibt ein Akteur, der wirklichen Anteil an der Friedlichkeit der „freidlichen Revolution“ hatte. Eigentlich nicht erwähnenswert, seinen Vorstellungen von einer besseren Gesellschaft bleibt er treu. empfohlen von Thomas Engelhardt, Major der NVA
-